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Was sind Erektionsstörungen

Wer mit Erektionsstörungen oder Potenzproblemen zu kämpfen hat, verliert an Lebensqualität. Sie treffen Männer aber nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Darunter leiden heute Millionen von Männern und auch deren Partnerinnen. Die Versteifung des Gliedes ist vor allem eine Frage der Blutzu- und -abfuhr in die Schwellkörper des Gliedes. Wenn diese Blutzu- und -abfuhr nicht mehr funktioniert, gibt es Erektionsstörungen und wird oft auch als Impotenz bezeichnet. Die Erektionsstörung ist eine Krankheit, die heute medizinisch behandelt werden kann. Eine Erektionsstörung liegt vor, wenn keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erlangt oder aufrechterhalten werden kann. Der Arzt spricht dann von einer Erektilen Dysfunktion (ED).

Untersuchungen in verschiedenen Ländern zeigen: Potenzstörungensind viel weiter verbreitet als allgemein angenommen wird. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 500‘000 Männer, die von Potenzstörungen betroffen sind.

Verschiedene Ursachen können das komplexe Zusammenspiel mentaler und gefässspezifischer Mechanismen stören und so eine ED auslösen. In rund 85 % entsteht eine Erektionsstörung aufgrund einer anderen Krankheit. In den meisten Fällen leiden Männer an Erektiler Dysfunktion aufgrund von

Diabetes, HerzkrankheitenBluthochdruckDepressionenMultiple SkleroseVerletzungen des RückenmarksRückenprobleme

Andere mögliche organische Ursachen sind Folgen chirurgischer Eingriffe im Beckenbereich (z.B. Prostatektomie oder Operationen an Hüften, im Darmbereich oder an der Leiste). Eine ED kann auch die Ursache von psychosozialer Belastung, Hypertonie, Übergewicht, Medikamenteneinnahme und dem persönlichen Lebensstil sein.

In den letzten Jahren erforschten Mediziner den empfindlichen Körperteil des Mannes intensiver, um Erektionsstörungen zu behandeln. Die pharmazeutischen Forschungen entwickelten Medikamente (Tabletten, Spritzen), die jedoch zum Teil mit erheblichen Nebenwirkungen und möglichen Langzeit-Folgeschäden behaftet sind. Es wird zwar intensiv an der Minimierung dieser Nebenwirkungen geforscht. Doch bis heute gibt es aus medizinischer Sicht noch keine Medikamente, die nebenwirkungsfrei sind und gute Resultate bringen. Was ist also demnach die Alternative?

Erektionsstörungen – so lassen sie sich behandeln

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Veröffentlich in: Allgemein

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