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Potenzstörung bei Bluthochdruck

Hoher Blutdruck und Impotenz

Eine Studie aus den USA ergab, dass die Hälfte der Männer zwischen 40 und 79 Jahren mit Bluthochdruck auch Erektionsbeschwerden haben. Eine vergleichbare Studie ergab sogar, dass 68% aller Männer in ein bestimmtes Level an Erektionsbeschwerden haben und 45% davon sogar ernsthafte Probleme mit Impotenz.

Der Zusammenhang von Bluthochdruck und Impotenz ist schon seit längerer Zeit bekannt. Allerdings konnte jetzt erstmals nachgewiesen werden, dass hoher Blutdruck für die Impotenz sogar ursächlich sein kann und die Behandlung des Bluthochdrucks gegebenenfalls sogar die Impotenz heilen kann.

Hoher Blutdruck als Ursache von Impotenz

Impotenz kommt relativ häufig vor, ist jedoch kein Normalzustand. Oftmals lassen Sie die Beschwerden sehr gut behandeln. In einigen Fällen liegt die Ursache im Nervensystem versteckt. Um eine Erektion zu bekommen muss der Körper durch einen erhöhten Blutdruck extra viel Blut in den Penis pumpen und dieses darin zurückhalten. Ein zu hoher Blutdruck wird oftmals mit blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt. Allerdings stehen diese Medikamente dem physischen Prozess einer Erektion im Weg wodurch Erektionsbeschwerden entstehen und sich auch in einigen Fällen verschlimmern können.

Eine Untersuchung konnte belegen, dass die blutdrucksenkenden Mittel oftmals bei Impotenz-Fällen die Ursache ist. Potenzstörungen ist oft die Folge der Behandlung des Bluthochdrucks mit blutdrucksenkenen Pillen.

Erektionsstörungen – so lassen sie sich behandeln

Versuchen Sie nicht mit zweifelhaften Aphrodisiaken oder Medikamenten aus dem Sex-Shop Ihr Problem in den Griff zu bekommen. Lassen Sie auch die Finger von illegalen Internetangeboten, die verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung einer Impotenz auch ohne Rezept liefern. Die Potenz steigern sie oft nicht, sondern strapazieren nur Ihren Geldbeutel und Ihre Gesundheit.

Am erfolgreichsten ist die Behandlung mit der Penispumpe. Sie hat keine  Nebenwirkungen. Mit der Penispumpe wird ein Unterdruck erzeugt, der Blut in den Penis saugt. Ein um die Peniswurzel gestreifter Ring soll verhindern, dass das Blut nach Erreichen der Erektion wieder zu schnell aus dem Schwellkörper abfließt. Sie kann auch in Kombination mit einer medikamentösen Therapie eingesetzt werden, um deren Wirkung zu verstärken.

Die Penispumpe auch langfristig als Therapie!

Unsere Penispumpen erfüllen zusätzlich die idealsten Voraussetzungen, um die Durchblutung und Aktivierung des Penis zu trainieren, ohne den eigentlichen Geschlechtsakt vollziehen zu müssen (Trimmer-Effekt). Die Durchblutung wird dabei so stark reaktiviert, dass eine Verbesserung der Gliedversteifung möglich ist. Über 65% unserer Kunden berichten, dass sie nach der Therapie wieder eine spontane Erektion ohne Hilfsmittel erreichen können.

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Veröffentlich in: Allgemein

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