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In welchen Fällen wird die Penispumpe erfolgreich angewendet

Einige Beispiele:

• bei Diabetikern, auch Altersdiabetes
• bei Prostatabeschwerden, auch nach radikaler Entfernung der Prostata
• bei Erektionsstörungen aufgrund von Medikamenten-Nebenwirkungen
• Medikamentenreaktion bei hohem Blutdruck oder bei Herzproblemen
• bei Multipler Sklerose
• bei Harnbeschwerden
• bei Arteriosklerose, auch nach radikaler Entfernung der Harnblase
• bei altersbedingter Impotenz
• bei partiellen Erektionsproblemen
• bei psychisch bedingter Impotenz
• bei Störungen der Blutversorgung, der Nerven und Hormone
• bei Impotenz nach Strahlentherapie
• bei Rückenmarksverletzungen

Erektionsstörungen – so lassen sie sich behandeln

Am erfolgreichsten ist die Behandlung mit der Penispumpe. Sie hat keine Nebenwirkungen. Mit der Penispumpe wird ein Unterdruck erzeugt, der Blut in den Penis saugt. Ein um die Peniswurzel gestreifter Ring soll verhindern, dass das Blut nach Erreichen der Erektion wieder zu schnell aus dem Schwellkörper abfließt. Sie kann auch in Kombination mit einer medikamentösen Therapie eingesetzt werden, um deren Wirkung zu verstärken.

Die Penispumpe auch langfristig als Therapie!

Unsere Penispumpen erfüllen zusätzlich die idealsten Voraussetzungen, um die Durchblutung und Aktivierung des Penis zu trainieren, ohne den eigentlichen Geschlechtsakt vollziehen zu müssen (Trimmer-Effekt). Die Durchblutung wird dabei so stark reaktiviert, dass eine Verbesserung der Gliedversteifung möglich ist. Über 65% unserer Kunden berichten, dass sie nach der Therapie wieder eine spontane Erektion ohne Hilfsmittel erreichen können.

Schauen Sie sich unseren Lösungen für eine  medizinische Penispumpe an Zum Shop  Der Versand erfolgt diskret. Gerne helfen wir Ihnen auch telefonisch weiter unter 044 803 14 11.

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Was sind Erektionsstörungen

Wer mit Erektionsstörungen oder Potenzproblemen zu kämpfen hat, verliert an Lebensqualität. Sie treffen Männer aber nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Darunter leiden heute Millionen von Männern und auch deren Partnerinnen. Die Versteifung des Gliedes ist vor allem eine Frage der Blutzu- und -abfuhr in die Schwellkörper des Gliedes. Wenn diese Blutzu- und -abfuhr nicht mehr funktioniert, gibt es Erektionsstörungen und wird oft auch als Impotenz bezeichnet. Die Erektionsstörung ist eine Krankheit, die heute medizinisch behandelt werden kann. Eine Erektionsstörung liegt vor, wenn keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erlangt oder aufrechterhalten werden kann. Der Arzt spricht dann von einer Erektilen Dysfunktion (ED).

Untersuchungen in verschiedenen Ländern zeigen: Potenzstörungensind viel weiter verbreitet als allgemein angenommen wird. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 500‘000 Männer, die von Potenzstörungen betroffen sind.

Verschiedene Ursachen können das komplexe Zusammenspiel mentaler und gefässspezifischer Mechanismen stören und so eine ED auslösen. In rund 85 % entsteht eine Erektionsstörung aufgrund einer anderen Krankheit. In den meisten Fällen leiden Männer an Erektiler Dysfunktion aufgrund von

Diabetes, HerzkrankheitenBluthochdruckDepressionenMultiple SkleroseVerletzungen des RückenmarksRückenprobleme

Andere mögliche organische Ursachen sind Folgen chirurgischer Eingriffe im Beckenbereich (z.B. Prostatektomie oder Operationen an Hüften, im Darmbereich oder an der Leiste). Eine ED kann auch die Ursache von psychosozialer Belastung, Hypertonie, Übergewicht, Medikamenteneinnahme und dem persönlichen Lebensstil sein.

In den letzten Jahren erforschten Mediziner den empfindlichen Körperteil des Mannes intensiver, um Erektionsstörungen zu behandeln. Die pharmazeutischen Forschungen entwickelten Medikamente (Tabletten, Spritzen), die jedoch zum Teil mit erheblichen Nebenwirkungen und möglichen Langzeit-Folgeschäden behaftet sind. Es wird zwar intensiv an der Minimierung dieser Nebenwirkungen geforscht. Doch bis heute gibt es aus medizinischer Sicht noch keine Medikamente, die nebenwirkungsfrei sind und gute Resultate bringen. Was ist also demnach die Alternative?

Erektionsstörungen – so lassen sie sich behandeln

Am erfolgreichsten ist die Behandlung mit der Penispumpe. Sie hat keine Nebenwirkungen. Mit der Penispumpe wird ein Unterdruck erzeugt, der Blut in den Penis saugt. Ein um die Peniswurzel gestreifter Ring soll verhindern, dass das Blut nach Erreichen der Erektion wieder zu schnell aus dem Schwellkörper abfließt. Sie kann auch in Kombination mit einer medikamentösen Therapie eingesetzt werden, um deren Wirkung zu verstärken.

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Wann Sport der Potenz schadet

Was in Maßen nützt, kann schaden, wenn man es damit übertreibt. Sport kann durchaus zur Gefahr für die Potenz werden – insbesondere bei Leistungssportlern.

Radfahrer gelten als besondere Risikogruppe, denn regelmäßiges Radeln kann bei Männern die Potenz beeinträchtigen und schwere Probleme im Genitalbereich bis hin zur Impotenz verursachen. Damit nicht genug: Durch die beim Radfahren entstehende Hitze in der Beckengegend drohen Radsportlern außerdem eine verringerte Spermienfunktion und Schäden an den Hoden mit der Gefahr der Impotenz. Besonders gefährdet sind Mountainbiker, die sehr häufig Anomalien in der Region um den Hodensack entwickeln. Diese Zone ist empfindlich Haarfollikel sowie Schweiß- und Talgdrüsen bilden eine Grundlage für Infektionen. Zudem könne der Druck durch den Fahrradsattel die Blutversorgung des Areals beeinträchtigen. Studien zufolge klagen 60 Prozent der männlichen Vielradler über Taubheit der Genitalien.

Sehr häufig berichten Kraftsportler und Bodybuilder über Probleme mit der Potenz. Übertraining führt zu vermehrter Produktion von Stresshormonen, die ihrerseits die Freisetzung von Testosteron hemmen können. Zudem führt die Einnahme von Zusatznahrung für den schnellen Muskelwachstum ebenfalls zu Störungen bei der Potenz.

Erektionsstörungen – so lassen sie sich behandeln

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Potenzstörung bei Bluthochdruck

Hoher Blutdruck und Impotenz

Eine Studie aus den USA ergab, dass die Hälfte der Männer zwischen 40 und 79 Jahren mit Bluthochdruck auch Erektionsbeschwerden haben. Eine vergleichbare Studie ergab sogar, dass 68% aller Männer in ein bestimmtes Level an Erektionsbeschwerden haben und 45% davon sogar ernsthafte Probleme mit Impotenz.

Der Zusammenhang von Bluthochdruck und Impotenz ist schon seit längerer Zeit bekannt. Allerdings konnte jetzt erstmals nachgewiesen werden, dass hoher Blutdruck für die Impotenz sogar ursächlich sein kann und die Behandlung des Bluthochdrucks gegebenenfalls sogar die Impotenz heilen kann.

Hoher Blutdruck als Ursache von Impotenz

Impotenz kommt relativ häufig vor, ist jedoch kein Normalzustand. Oftmals lassen Sie die Beschwerden sehr gut behandeln. In einigen Fällen liegt die Ursache im Nervensystem versteckt. Um eine Erektion zu bekommen muss der Körper durch einen erhöhten Blutdruck extra viel Blut in den Penis pumpen und dieses darin zurückhalten. Ein zu hoher Blutdruck wird oftmals mit blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt. Allerdings stehen diese Medikamente dem physischen Prozess einer Erektion im Weg wodurch Erektionsbeschwerden entstehen und sich auch in einigen Fällen verschlimmern können.

Eine Untersuchung konnte belegen, dass die blutdrucksenkenden Mittel oftmals bei Impotenz-Fällen die Ursache ist. Potenzstörungen ist oft die Folge der Behandlung des Bluthochdrucks mit blutdrucksenkenen Pillen.

Erektionsstörungen – so lassen sie sich behandeln

Versuchen Sie nicht mit zweifelhaften Aphrodisiaken oder Medikamenten aus dem Sex-Shop Ihr Problem in den Griff zu bekommen. Lassen Sie auch die Finger von illegalen Internetangeboten, die verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung einer Impotenz auch ohne Rezept liefern. Die Potenz steigern sie oft nicht, sondern strapazieren nur Ihren Geldbeutel und Ihre Gesundheit.

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Potenzstörung nach Prostataoperation

Die Prostata kann Männern sehr zu schaffen machen – wenn sie sich vergrößert und fast mehr noch, wenn sie entfernt wurde. Eine Operation ist etwa bei Prostatakrebs nötig, auch wenn er keine Beschwerden bereitet. Nach der OP fängt für viele Männer das Leid erst an: Erektionsprobleme sind an der Tagesordnung, weil Nerven und Gefäße bei dem Eingriff verletzt worden sind. Was nun?

Rund 70 Prozent aller Männer leiden nach einer Prostataoperation an Erektionsproblemen – so steht es im GEK-Krankenhausreport von 2012. Zwar kommen in den letzten Jahren zunehmend schonende Operationstechniken zum Einsatz, aber trotzdem bleibt die Rate von Nerven- und Gefäßverletzungen hoch – mit bösen Folgen für die Potenz.

Mehr oder weniger ausgeprägte Potenzstörungen sind also eine Operationsfolge, mit der Mann häufig leben muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Sensibilität des Penis und das Orgasmusgefühl verloren gehen. Bei den meisten Männern, die nach einer Prostata-OP nicht mehr zu einer spontanen Erektion fähig sind, ist eine manuelle Stimulation des Penis sehr wohl von Erfolg gekrönt.

Auch muss das Aus nicht immer endgültig sein: Bei Erhalt der Erektionsnerven auf zumindest einer Seite kann es mitunter ein Jahr lang dauern, bis die spontane Erektionsfähigkeit wieder hergestellt ist. Manchmal hilft also Geduld. Allerdings – auch das sollten Mann und Frau wissen – ist der Orgasmus ohne Prostata in jedem Fall ein trockener Höhepunkt ohne Erguss. Denn die Samenflüssigkeit stammt großteils aus der Vorsteherdrüse.

Erektionsstörungen – so lassen sie sich behandeln

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Warum Penispumpe bei Potenzstörung

Die Anwendung der Penispumpe ist völlig ungefährlich und sehr erfolgreich. Es hat sich gezeigt, dass diese Methode selbst in schweren Fällen von Impotenz ausgezeichnete Resultate erzielt. Wesentlich ist auch die Tatsache, dass die Anwendung absolut keine Nebenwirkungen zeigt und die Potenzschwäche sogar therapiert werden kann. Aus diesen Gründen wird heute diese Erektionshilfe von vielen Ärzten ganz klar empfohlen.

Garantiert nebenwirkungsfreie, sehr wirksame und überzeugende Methode – unsere medizinischen Vakuum Systeme! Diese Erektionshilfen wurde in Zusammenarbeit mit Urologen entwickelt und wissenschaftlich getestet und sind für die Behandlung von Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion oder ED) geeignet. Penispumpen gelten als die sicherste Behandlungsmethode von ED die auf dem Markt erhältlich sind. Medizinische Studien belegen, dass diese Erektionshilfe in über 90% erfolgreich ist und eine kräftige Erektion auf natürlichem Weg erreicht werden kann. Penispumpen müssen nur einmal beschafft und können beliebig oft angewendet werden, daher gelten sie als die kostengünstigste Variante zur Behandlung von ED. Im Gegensatz zu Medikamenten sind Nebenwirkungen mit der Penispumpe absolut unbekannt! Die Penispumpe wird besonders empfohlen wenn die Erektionstörungen aufgrund von Medikamenten bei Bluthochdruck oder Diabetes entstehen.

Ihre Option für eine Behandlung der Erektilen Dysfunktion

Nach vielen Jahren Erfahrung mit Viagra und ähnlichen Medikamenten steigt die Nachfrage nach medizinischen Penispumpen wieder markant und sie gewinnen an Popularität. Penispumpen gelten als die sicherste Behandlungsmethode für Erektionsstörungen. Medizinische Studien belegen, dass diese Erektionshilfe in über 90% erfolgreich ist und eine kräftige Erektion auf natürlichem Weg erreicht werden kann und zudem die Chance zu einer kompletten Wiederherstellung der Erektionsfähigkeit besteht.

Bei Behandlung der ED z.B. mit Medikamenten zur Potenzsteigerung müssen Sie die dafür notwendige ärztliche Verordnung immer wieder erneuern und andere derzeitig eingenommenen Medikamente dem Arzt wegen den möglichen Wechselwirkungen bekannt geben. Ein Medikament zur Behandlung der ED erfordert bei der Einnahme eine Vorplanung und Erfahrung. Chirurgische Eingriffe zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit können Wochen der Wiedergenesung nach sich ziehen und sind u. U. nicht erfolgreich. Die Injektionsmethode kann schmerzhaft sein und im Falle einer falschen Verabreichung Infektionen verursachen.

Penispumpe auch langfristig als Therapie!

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Das Wichtigste über die Penispumpe im Überblick

• Sofortige Gliedversteifung und langzeitige Aufrechterhaltung
• Anwendung rasch, überall und jederzeit möglich
• Therapeutische Anwendung zur Wiederherstellung der Männlichkeit
• Nebenwirkungsfrei und wissenschaftlich geprüft und anerkannt
• Medizinisches Qualitätsprodukt mit 2 Jahre-Garantie

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Potenzstörung bei Diabetes

Wie Diabetes die Lust trübt

Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte bei einem Diabetes können Gefäße und Nerven schädigen. Das kann bei Männern wie bei Frauen zu sexuellen Störungen führen.

Ein nicht zu vernachlässigender Faktor bei beiden Geschlechtern ist die Psyche. Potenzstörung haben mitunter auch seelische Ursachen. Der Alltag mit Diabetes bedeutet für Betroffene oft eine beträchtliche psychische Belastung. So sind Menschen mit der Zuckerkrankheit überdurchschnittlich häufig von Depressionen betroffen, die wiederum die Lust an der Liebe rauben können.

Damit ein Mann eine Erektion haben kann, ist ein Zusammenspiel von Nerven und Blutgefäßen notwendig: Die Arterien, die den Penis versorgen, weiten sich und leiten Blut in den Schwellkörper. Gleichzeitig wird der Blutabfluss gebremst – das Glied schwillt an und versteift. Verschiedene Teile des Nervensystems steuern diese Vorgänge.

Diabetes kann Ablagerungen in den Gefäßen begünstigen und damit die Durchblutung stören. Ein diabetischer Nervenschaden kann zudem die Empfindlichkeit des Penis beeinträchtigen. Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte, die häufige Begleiter eines Diabetes sind, schädigen ebenfalls die Blutgefäße.

Daneben kann ein veränderter Hormonhaushalt – Männer mit Diabetes haben oft niedrigere Testosteronwerte – sich auf das sexuelle Empfinden auswirken. Zudem beeinträchtigen manche Medikamente die Erektionsfähigkeit. Dazu zählen bestimmte Blutdrucksenker.

Behandlung der Erektionsstörungen

Die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind gut. Diabetiker sollten deshalb nicht stumm vor sich hin leiden, sondern sich vertrauensvoll an uns wenden – und das möglichst früh. Denn je eher eine Störung behandelt wird, um so größer sind die Behandlungschancen.

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